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Musikalischer Muskelmann: Footballer performt mit Sixpack und Bizeps

Muskelmusik-Terry-Crews

Wie in meinem Post “Sixpack in Sekunden – Achtung Erstickungsgefahr!” schon zu lesen war, haben die Götter mich schändlicherweise vernachlässigt, als es darum ging, Bauchmuskeln zu verteilen. Das war auch überhaupt kein Problem, bis ich dieses fantastische Video gesehen habe und endlich weiß, wofür man Muskeln überhaupt braucht – zum Musizieren!

Terry Crews, ehemaliger Football-Spieler der amerikanischen NFL, hat sich Sixpack, einen eisernen Bizeps und Oberschenkelmuskulatur eigentlich antrainiert, um auf seiner Position als Defensive End Gegner aus den Socken zu hauen. Die Football-Schuhe hat Crews inzwischen zwar an den Nagel gehängt, um Filme zu drehen, die Muskeln aber sind geblieben. Anders als sein ehemaliger Schauspielkollege Arnold Schwarzenegger, dessen Masse inzwischen lieblos Richtung Erdboden hängt, weiß Terry Crews seine Muskeln aber auch nach seinem sportlichen Aus noch in Szene zu setzen.

Ein satter Beat durch Muskelanspannung. Paukenschlag per Bizeps, Drums durch Brustmuskulatur und den Rest vom Fest mit sonstigen Wölbungen, die man als Football-Star so hat. Also dann – Beat up, Terry!

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Youtube, Hitler und der nette Peter

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Wer Youtube.com seit seiner 1,3 Milliarden günstigen Übernahme durch Google verfolgt, weiß, dass das Video-Portal längst auf ein Kanal-System setzt, das Zuschauer weg von der One-Klick-Mentalität und hin zur Gebundenheit, dem Google-Prinzip, führen soll. YT-Onetimer, die ihre geistigen Ergüsse über die Startseite und durch sämtliche Kategorien verteilen, gibt es nicht mehr. Googles neues Youtube schafft Platz für internationale Dauerunterhalter – wie NicePeter.

Als Kategorie-Hopper bezeichnet man Youtuber, die in einem Bereich, wie Sport, Unterhaltung oder Bildung, ein Video hochladen und dort genügend Klicks erhascht haben, um auf der Startseite zu erscheinen – und dann in die nächste Kategorie wechseln, um gleiches zu erreichen. Ende vom Lied: Der Nutzer besucht Youtube, sieht ein und dieselbe Visage über die komplette Website gepflastert und schaut ein geisteswissenschaftliches Schmink-Tutorial in der Kategorie Sport.

Google aber kennt seine Pappenheimer und macht endlich Schluss damit. Gefördert werden international nur noch Newcomer mit Potenzial und Dauerbrenner, die sich als Youtube-Partner renommiert – und bezahlt – gemacht haben.

Einer der Top-Akteuere auf der geformten Google-Bühne ist ein alter bekannter, “Nice Peter”, der sich jenseits der seichten US#1 Unterhaltung von RayWilliamJohnson so sehr in mein verregnetes Hirn gebrannt hat, dass ich seinen verdienten Dauerunterhalter-Status durch zwei seiner kreativsten Werke hier noch einmal promoten möchte. Wer mehr von Nice Peter möchte, schaut unbedingt auf seinem Youtube-Channel vorbei.

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